Meine Oktober-2022 Highlights

Zum 2. Mal gibts einen ganz persönlichen Monats-Rückblick von mir. Das ist bereits ein ganz spezieller Blog-Beitrag für mich geworden (nach nur einer Ausgabe, haha). Warum ist das so? Weil da eine spezielle Energie drin steckt. Die Energie der Anfänge, die Vorfreude auf alles Weitere, die Reflexion des Gewesenen, die Entwicklung in neue Möglichkeiten, die das Leben bereithält. Alles in einem.


Spürst du den Spirit?

Ich lade dich hiermit ein, im Kommentar deinen eigenen Monats-Rückblick zu verlinken und verabreiche dir damit vielleicht gleich die nötige Motivationsspritze, selbst deinen Monat zu reflektieren.

Entwicklung geschieht nur durch Bewusstmachen der Prozesse und Reflexion ist ein wesentlicher Teil davon.


Nun steig ich aber aus der hohen Kanzel herunter 😉 und reflektiere - wenn du magst - mit dir zusammen meinen letzten Monat.


Geburtstagsmonat

Der Oktober hat für mich eine ganz spezielle Bedeutung, auf verschiedenen Ebenen. Einerseits ist es mein Geburtsmonat. Ich hatte lange so "mein Thema" mit meinem Geburtstag. Kurz zusammengefasst hatte ich: Viele Erwartungen, viele Vorstellungen, viele Wünsche und am Schluss regelmässig die stille Enttäuschung, weil es so gar nicht so wurde, wie ich es mir vorgestellt hatte.


Mich selbst zu feiern, fiel mir sehr schwer, mich in den Mittelpunkt zu stellen war lange super unangenehm und so kam es regelmässig dazu, dass ich meinen Geburtstag stillschwieg, so unaufgeregt wie möglich zu verbringen versuchte (am liebsten war mir ein ganz normaler Arbeitstag) - um am Ende des Tages doch enttäuscht zu sein, wenn nicht alle zu mir gerannt kamen und mich feierten. 🤣😅🤣 Siehst du den selbst zugelegten Saboteur, der da am Werk war? 😅


Das habe ich glücklicherweise verarbeitet und überwunden und kann meinen Geburtstag heute geniessen, ohne Erwartungen zu haben. Zumindest grösstenteils. 😉


Der 28. Oktober war dieses Jahr ein ganz entspannter (Arbeits)Tag, angefangen mit einem schönen Frühstückstisch, gestaltet von meinen Kindern und Gian und abgeschlossen mit einem leckeren Essen beim Thai, en famille. Und dazwischen kamen den ganzen Tag lang etliche Anrufe, SMS und Social Media Gratulationen reingeflattert.


Als die Kinder im Bett waren, sind Gian und ich noch mit einem Gin Tonic an den See spaziert und haben zusammen die nächsten Jahre visioniert. Ich liebe das! 😍 Dabei habe ich mich auch ausgiebig gefeiert, dafür, dass ich vor ein paar Jahren bewusst das Leben gewählt habe und dafür, dass ich mir so viel Tolles kreiert habe.



Ich liiiiebe es, zu arbeiten!

Der Oktober war generell ein sehr arbeitsreicher Monat. Ich habe selten täglich so viele Stunden im Flow gearbeitet. Ich hatte unglaublichen Drive, viele Ideen und habe fleissig umgesetzt. Den ganzen Monat war bei mir der Wissens-Schaltkreis mit spannenden Kanälen aktiv (1-8 und 2-14, zusätzlich zum immer aktivierten Kanal 23-43) und sowohl Ego- wie auch Selbstzentrum definiert. Ich habe diese Transit-Energie super gut gespürt und toll für meine Projekte nutzen können.


👉 Wenn du mehr über die planetarischen Transite wissen willst, melde dich gerne im Kommentar, dann folgt gerne bald ein Blog-Beitrag dazu.


Im Oktober habe ich also tüchtig und in grösster Freude viel gearbeitet.

Es entstand die Idee für den Adventskalender, ich habe an einer Challenge mitgemacht, 3 Preise gewonnen, 3 Blog-Artikel geschrieben, meinen Blind Spot Integration Workshop gelauncht, mein Werbekonto eingerichtet und Ads für den Adventskalender vorbereitet, mein Human Design Profil auf der Readerspage des Human Design Clubs erstellt und eine generelle Strategie für meine Sichtbarkeit entwickelt (und begonnen umzusetzen). Dazwischen hatte ich viele Readings und kinesiologische Blind Spot Sessions.


Ja, ich liebe es wirklich, intensiv zu arbeiten und habe gelernt, dabei ausschliesslich der Freude zu folgen und Pausen zu machen, wenn die Freude flöten geht.


Geburtstage, Urlaub und ein wunderschöner Herbsthimmel

Privat war auch einiges los. Neben meinem eigenen Geburtstag fand auch der Geburtstag meiner Tochter statt, inkl. Übernachtungsparty. 🥳 Das ist immer wieder ein sehr emotionaler Tag für mich, einerseits ganz grundsätzlich, in Erinnerung an das Wunder der Geburt, andererseits weil diese Zeit eng mit meiner Krebserkrankung verknüpft ist. Mitte Oktober vor 10 Jahren (meine Tochter wurde gerade 2) startete die Chemotherapie und damit eine ziemliche Odyssee für mich. Den 2. Geburtstag meiner Tochter verbrachte ich damals im Krankenhaus, infolge einer Chemokomplikation. Freud und Leid lagen damals sehr nah beieinander.

Die Emotionalität entsteht dabei nicht in Erinnerung an das Leid, sondern vielmehr in Anerkennung meines Wegs und Dankbarkeit für die Möglichkeiten, die sich gezeigten und die ich nutzte. 💜🙏🏼


Mitte Oktober fuhren Gian und ich nach Venedig. Eine Reise, die wir vor 2 Jahren geplant hatten, wegen der Pandemie aber auf halbem Weg abbrechen mussten (weil die Einreise von einem Tag auf den anderen nicht mehr möglich war). Drei wunderbare Tage, nur wir zwei, die wir mit viel Spass und Verbundenheit verbrachten.


Es war also ein dichter, spannender, arbeits- und erfolgreicher Monat und ich schaue jetzt, in der ersten Novemberwoche dankbar darauf zurück.


Wie sehr kannst du deine grossen und kleinen Erfolge feiern? Wie oft lässt du Anerkennung fliessen?


Nutze diese Reflexionsmöglichkeit und verbinde damit ganz natürlich deine Erfahrung mit einer positiven Emotion. So stärkst du wie von alleine dein positives Selbstgefühl.


Wie hat dir dieser Beitrag gefallen?

Lasse mir gerne einen Kommentar hier! 🙏🏼



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